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<pre>„Wir werden die Saisonziele nicht verändern. Ein gesicherter Mittelfeldplatz ist das, was wir anstreben, alles andere wäre nach den beiden letzten Jahren auch vermessen“, so Klub-Präsident Peter Cassalette.  <p> Freitag, 09. September 2016 um 18:30 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  Da es für die Oberbayern zuletzt 14 Mal nicht zu einem vollen Dreier reichte, liegt das bislang einzige Erfolgserlebnis der Saison mittlerweile schon fast fünf Monate zurück. <p> „Ein typischer erster Spieltag, beide mit wenigen Chancen, beide wären mit einem 0:0 zufrieden gewesen… und dann kommt so ein Schuss, den du nicht verteidigen kannst.“ <p>  Die Schwächen in der Defensive sind nichts Neues. In der vergangenen Saison kassierte Dresden in Summe 52 Gegentore und damit die viertmeisten aller 18 Zweitliga-Mannschaften. 23 davon kassierte Dresden in der Schlussviertelstunde…  </pre>


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<pre>Wer hätte das vor der Saison gedacht: Die Braunschweiger starteten mit zwei Siegen in diese Spielzeit und grüßen damit die Liga-Konkurrenz nach zwei Partien von Tabellenplatz zwei.  <p> In Düsseldorf wird die Ratlosigkeit bei Trainer Friedhelm Funkel immer größer. Seit neun Spielen konnte die Fortuna keinen Sieg mehr einfahren und gehört damit seit Monaten zu den formschwächsten Teams der gesamten Liga.  <p>  Der FC Heidenheim und Arminia Bielefeld standen sich bislang in insgesamt sieben Pflichtspielen in der Bundesliga und in der Liga gegenüber. Vier Mal setzten sich dabei die Heidenheimer durch, nur zwei Partien konnten die Arminen für sich entscheiden. <p> Maxim erkannte: „Die Liga ist hart – vielleicht sogar härter als die Bundesliga.“ <p>  Holstein Kiel und der FC Magdeburg sind ganz unterschiedlich aus den Startlöchern gekommen.  </pre> 


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<pre> Am vergangenen Spieltag konnten der HSV und der VfL Bochum ihre Schwächephasen beenden und jeweils mit einem Sieg in die Länderspielpause gehen.  <p> Nach elf absolvierten Spieltagen bleibt die Bilanz des FC Magdeburg äußerst mager.  <p>  So hat der HSV nicht nur seine letzten vier Testspiele allesamt für sich entscheiden können, sondern dabei auch gleich neun Tore erzielt – und das gegen teils namhafte Kontrahenten, darunter die AS Monaco. <p>  Auch in dieser Spielzeit lief es bislang für den Jahn recht gut. Die Mannschaft von Achim Beierlorzer verbrachte die Winterpause auf dem neunten Tabellenplatz. <p>  Immerhin hatte sich die Dynamo-Abwehr zuletzt schon nicht mehr ganz so sattelfest wie in den ersten „Walpurgis-Wochen“ präsentiert — und noch weniger scheint den Veilchen das Sauberhalten des eigenen Kastens zuzutrauen zu sein.  </pre>


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<pre> In Hannover will der Kiez-Klub als Außenseiter nun endlich seinen zweiten Saisonerfolg einfahren. Auswärts gab es für die Hamburger in den letzten Monaten allerdings nicht viel zu holen.  <p> Durchaus etwas überraschend sehen die Wettanbieter Fortuna Düsseldorf im Vorfeld der Partie in der Favoritenrolle. Angesichts der schwachen Heimbilanz und der jüngsten Düsseldorfer Auftritte gehen wir allerdings davon aus, dass sich St. Pauli derzeit mindestens auf Augenhöhe mit der Fortuna bewegt.   <p> Das Unterhaus dürfte wieder eine ganz ausgeglichene Angelegenheit werden, das haben bereits die ersten beiden Spielrunden gezeigt. Nur St. Pauli hält beim Punktemaximum und führt logischerweise das Klassement mit sechs Zählern an. <p>  Nach einem anfänglichen Blackout findet sich der HSV zunehmend besser im Unterhaus zurecht: Vor dem Gastspiel in Dresden nahmen die Rothosen bereits den dritten Tabellenrang in Besitz.  <p> Nach den ernüchternd verlaufenen Top-Duellen erweist sich der Spielplan nun jedoch zumindest zum Auftakt der Rückrunde als gnädig — rein tabellarisch hat die Bundesliga derzeit schließlich kein schlechteres Team als den Klub vom Hamburger Millerntor zu bieten.  </pre>


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<pre> Zum Saisonauftakt hat St. Pauli den Magdeburgern die Premiere in der Bundesliga verdorben. Beim ersten Zweitliga-Auftritt des FCM nach der Wiedervereinigung wurde der dreimalige DDR-Meister mit 2:1 bezwungen.  <p> Nach dem zwölften Spieltag zeigt die Tabelle der zweiten Liga aus Sicht von Greuther fürth kein recht positives Bild.  <p>  – Die lahme Nullnummer vor heimischer Kulisse wurde von KSC-Kapitän David Pisot fast schon irritierend euphorisch kommentiert. <p>  Im Vergleich zum FCH muss Arminia-Trainer Jeff Saibene zudem mit wesentlich umfangreicheren Kaderumwälzungen zurechtkommen. Acht Abgänge stehen dabei zehn Zugängen gegenüber.  <p> Die letzten vier Spiele verloren die Badener in Folge und blieben in den letzten acht Partien ohne jeden Dreier. Der Abstieg ist demnach nur folgerichtig, zumal der KSC bis hierhin nur 22 Tore erzielen konnte und damit die mit Abstand harmloseste Offensive der Liga stellt.  </pre>


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